Jahnke Süsswaren – eine Erfolgsstory

Hallo Nachrichtengenießer,

der Name Jahnke Süsswaren ist für viele ein Begriff und auch Klassiker wie die Himbeer-Bonbons.

Bevor wir in den nächsten Wochen und Monaten euch die Produktpalette von Jahnke Süsswaren durch Produkttests näherbringen, möchten wir euch die Firma und die Entstehungsgeschichte vorstellen.

Wie alles begann:

“Der Firmengründer Rudi Jahnke wurde 1926 in Stettin als das 2te Kind von 5 Kindern geboren.

In den 1930er Jahren erlernte Rudi Jahnke in Stettin das Handwerk des Bonbon kochen. Zu der Zeit noch auf offenem Feuer in einem Kupferkessel. Die Arbeit mit der heißen Zuckermasse war keine leichte, aber die Liebe zum Zucker und dem Genuss ließen Rudi Jahnke zu einem Experten auf dem Gebiet heranreifen.

Seiner Vorgabe „in ein Bonbon kommen nur Rohstoffe, die ich selber essen würde und die höchsten Genuß versprechen“ fühlen wir uns auch Heute noch verpflichtet.

Durch den 2ten Weltkrieg musste Rudi zusammen mit seiner Frau Anna die Heimat verlassen. Sie ließen sich in Viersen nieder und Rudi arbeitete als Angestellter. Gesundheitliche Probleme mit den Atemwegen machten einen Umzug in den 1970er nach Hamburg nötig, da dort die Luft besser war. Aufgrund seiner Kenntnisse in der Herstellung von Bonbons war es nur konsequent, dass er sich in Hamburg Altona mit einer Bonbonkocherei selbstständig machte.

Foto Rudi Jahnke Produktion Altona 1970er

Sohn Heinz Peter, der 1958 auf die Welt gekommen war absolvierte in Hamburg erst eine Ausbildung zum Elektriker, bevor er Anfang der 1980er Jahre seinem Vater verstärkt bei der Bonbonkocherei half.

Die gute Qualität der Bonbons aus dem Hause Jahnke sprach sich herum, bis Mitte der 1980er Jahre gab es die Bonbons nur auf den Märkten in und um Hamburgs. Dies änderte sich als der Süßwareneinkäufer einer Kette von Märkten bei Jahnke anfragte, ob es denn nicht möglich sei die Bonbons auch in einem Beutel zu bekommen. Mit Hilfe von befreundeten Firmen, die über eine entsprechende Technik verfügten konnte dem Kundenwunsch entsprochen werden. Der Erfolg und die Nachfrage der Endverbraucher war größer als in den kühnsten Träumen erwartet.

Die Räumlichkeiten in Hamburg Altona wurden schnell zu klein. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort wurde Heinz Jahnke in Kaltenkirchen, dem heutigen Firmensitz fündig.

Der Umzug wurde im Jahre 1988 durchgeführt. Im Laufe der Jahre wurde immer wieder angebaut und in neue Technik investiert. Dabei hat Heinz Jahnke zusammen mit unserem Partner für die Produktionstechnik diese Technik immer weiter verfeinert, um dem hohen Anspruch seines Vaters an die Qualität und den Genuß immer mehr zu verbessern.

In Fachkreisen hat er sich zu Recht den Titel des „Zuckerverstehers“ erworben.

Mit der Inbetriebnahme einer neuen Produktionshalle und einer neuartigen und in dieser Form weltweit einzigartigen Produktionsanlage im Jahre 2013 fand die Expansion erst einmal Ihren Höhepunkt. Die Produktionsfläche verdoppelte sich auf ca. 6000 m², auch sicherte sich Heinz Jahnke in diesem Zusammenhang weitere Erweiterungsflächen. Das Investitionsvolum, für dieses auf die Zukunft und Erweiterung ausgerichtetes Projekt, belief sich auf ca.3.3 Mio. €.

Noch immer werden nach überlieferten Rezepturen die leckeren Bonbons gekocht. Heute jedoch unter anderen Voraussetzungen als zur Gründungszeit.

Unser IFS (International Featured Standard) zertifiziertes Unternehmen verfügt heute über modernste Produktions- und Packanlagen, diese ermöglichen uns, wirtschaftlich zu produzieren und das mit einem geringen Aufwand an Personal.”

Quelle/ Fotos/ Logo: Jahnke Süsswaren e.K.

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